JoeToe

Artikel-Schlagworte: „Unix“

Arbeits-VM erstellen

Dienstag, 23. Februar 2010

Eine Arbeits-VM - Was soll denn das sein?

Ich stelle mir das so vor, dass ich ein Host-System betreibe und auf diesem die Gastsysteme, die jeweils die entsprechenden Aufgaben versehen.

Nun basteln wir uns eine Umgebung in der man vernünftig arbeiten kann.

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X und CentOS

Dienstag, 23. Februar 2010

Installiert man CentOS “selbst”, dass heißt, ohne die Gnome-Voreinstellung, so bleibt es nicht aus, dass auch der grafische Desktop selbst gebaut werden muss.

Installation:
yum groupinstall “X Window System”

Konfiguration:
Xorg -configure
cp ~/xorg.conf.new /etc/X11/xorg.conf
vi
/etc/X11/xorg.conf
Driver “vesa”

Start:
startx

RPMforge unter CentOS

Dienstag, 23. Februar 2010

CentOS ist ein, wenn nicht sogar der beste, Red Hat-Clone. Der Standard, der vom großen Bruder vorgegeben wird, kann man hier aber sehr bequem etwas aufweichen bzw. erweitern. - Man fügt einfach das RPMforge-Repository hinzu.

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Prioritäten bei YUM

Dienstag, 23. Februar 2010

YUM ist das präferierte Tool, um Software bei Red Hat-Abkömmlingen zu installieren. CentOS, ein Rad Hat-Clone, bietet eine mögliche Priorisierung der verschiedenen Repositories. Es muss allerdings erst aktiviert werden. Wie das funktioniert, siehst du hier!

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OpenSonic unter ArchLinux

Montag, 15. Februar 2010

OpenSonic ist ein freier Clone des legendären Sega-Spiels.
Auf der Seite http://opensnc.sourceforge.net findet man Screenshots, die die Installationsmotivation wachsen lassen.

Installationsmotivation? - Ja! Denn es bedarf mal wieder (unter ArchLinux) etwas Zauberei, um zum erwünschten Erfolg zu gelangen.

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ArchLinux auf Deutsch

Freitag, 12. Februar 2010

Hier eine Kurzanleitung zum Thema Internationalisierung (i18n).

/etc/rc.conf
LOCALE=”de_DE.utf8″
HARDWARECLOCK=”localtime”
TIMEZONE=Europe/Berlin
KEYMAP=”de-latin1-nodeadkeys”

/etc/locale.gen
de_DE.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15
locale-gen

Um das Ergebnis zu sehen kannst du “locale” ausführen.

Xorg
cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
vi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
de
nodeadkeys

Alternative
setxkbmap de

Über HAL das Tastaturlayout setzen

Freitag, 12. Februar 2010

Im Allgemeinen reicht es, die Belegung der Tatstatur (unter X) mit Hilfe von “setxkbmap” zu setzen.
setxkbmap de - für Deutsch

Praktischer ist es allerdings, wenn man gleich den ganzen Schritt geht und die richtige Tastatur über HAL konfiguriert. Das hat den großen und bedeutenden Vorteil, dass auch die LoginManager mit dem angepassten Tastatur-Layout zurecht kommen. - In meinem Falle ist das Sorgenkind Slim, denn (m)ein Kennwort will ja nun auch das Ein oder Andere Sonderzeichen enthalten.

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Runlevel per Grub

Freitag, 12. Februar 2010

Das auszuführende RunLevel konfiguriert man für gewöhnlich in der Datei “/etc/inittab“. Ist dort ein Level (z.B. 5) eingetragen, dass man für einen Systemstart nicht möchte (z.B. bei einem Systemfehler), dann muss das System nicht über eine LiveCD gestartet, geändert, gestartet und wieder zurückgeändert werden.

Wenn Grub, der Bootloader, startet, dann können für gewöhnlich vorhandene Kernel ausgewählt werden. Drückt man jedoch “e“, so kann der ausgewählte Eintrag bearbeitet werden. Um die Kernel-Optionen zu setzen, wähle man den entsprechenden Eintag aus, drücke erneut “e” und nun kann es losgehen.

single” ist die Option, die an dieser Stelle hinzugefügt wird. Die Änderung wird bestätigt und mit “b” der Bootvorgang fortgesetzt. Das System startet nun im Singel-User-Mode und fordert sogleich zur Eingabe des root-Passwortes auf. Ist dieses erledigt, kann z.B. mit “init 3” das entsprechende init-Level gestartet werden.

Ein kleiner Tipp:
ist “ro” eine der Boot-Optionen, so erlaubt die Änderung in “rw” den problemlosen Schreibzugriff auf das eingehängte Laufwerk. Ein ReMount wird so überflüssig.

vi - Terminal too wide

Freitag, 12. Februar 2010

In einer Zeit, da Bildschirme ein Format von 16:9 und unaussprechliche Auflösungen haben, kommt es manchmal zu Effekten, mit denen einfach nicht zu rechnen ist.
VI - Ein Unix-Urgestein, DER Unix-Editor schlechthin, quittiert den Versuch diesen zu nutzen mit “Terminal too wide”. - Es sind also zu viele Spalten “möglich”, was ihm nicht gefällt und ihn zur Funktionsunfähigkeit verdammt. Bevor ich mich nun aber mit nano oder was auch immer für Editoren abgebe, bemühe ich mich lieber um die Lösung.

Der Befehl “resize” zeigt die Spalten und Reihen des Bildschirms an.
resize

COLUMNS=210
LINES=65
export COLUMNS LINES;

Das sieht doch gewaltig nach Umgebungsvariablen aus, nicht wahr? ;-)

Die Lösung:
export COLUMNS=160

VI funktioniert wieder!

ArchLinux als SSH-Server

Mittwoch, 10. Februar 2010

Eine Linux-Box ohne SSH - das funktioniert und je mehr man sich einem Desktop-System annähert funktioniert es auch zunehmend besser.

Wer aber seinen Rechner auch aus der Ferne im Griff haben will/muss, kommt langfristig nicht um SSH herum.

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