Eine Linux-Box ohne SSH - das funktioniert und je mehr man sich einem Desktop-System annähert funktioniert es auch zunehmend besser.
Wer aber seinen Rechner auch aus der Ferne im Griff haben will/muss, kommt langfristig nicht um SSH herum.
Eine Linux-Box ohne SSH - das funktioniert und je mehr man sich einem Desktop-System annähert funktioniert es auch zunehmend besser.
Wer aber seinen Rechner auch aus der Ferne im Griff haben will/muss, kommt langfristig nicht um SSH herum.
Selbst Server bedürfen regelmäßiger Wartungen. Um diesen nachkommen zu können, hat sich das SSH-Protokoll etabliert. Mit dessen Hilfe kann der Administrator auf die entfernten Maschinen zugreifen.
Dieser Zugriff erlaubt aber nicht nur die Wartung oder Reparaturen. Traurig aber wahr: Die destruktive Kraft im Internet ist sehr hoch, da sich der Irrglaube standhaft hält, man sei anonym. Das heißt, dass es viele Menschen gibt, die nichts weiter mit ihrem Leben anzufangen wissen,als die Arbeit anderer zu zerstören. Es ist klar, dass eine solche Zugriffsmöglichkeit, für jeden kranken Freak, die Krönung seines bedauerlichen Daseins ist.
Aus diesem Grund sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um den Zugriff nur denen zu gestatten, die mit diesem auch verantwortungsbewusst umgehen können.
Für produktive System ist es mehr als nur empfehlenswert, den Archivierungsmodus eingeschaltet zu lassen. Ob es an dem ist, kann wie folgt geprüft werden…
TOR ist ein Projekt, welches wieder ein Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und Überwachung im Internet herstellt.
Anders ausgedrückt: Man ist wieder anonym unterwegs
Das Firefox, Chrome, Opera…. gerne mal nach Hause telefonieren, weiß
ja nun jeder. Neu ist aber auch nicht, dass Google, MSN, Yahoo,
Amazon… Surf- bzw. Nutzerprofile erstellen und somit alles und jeden
ausspionieren “können”.
Hast du darauf Bock?
Wenn ja, dann spar’ dir Zeit und lies hier nicht weiter. - Der Rest ist dann nicht
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PostgreSQL ist ein sehr gutes OpenSource-DatenbankSystem! Es hat einige Parallelen zu Enterpriselösungen, fühlt sich aber ungleich angenehmer in der Brieftasche an. Die Datensicherung läuft hier über pg_dump bzw. pgdumpall.
Sicherheit die stört?! Jap! Will man auf einem Tomcat Anwendungen laufen lassen, die z.B. Dateien von der Festplatte lesen können soll, kann man sehr genau angeben wer oder was diesen Zugriff haben darf. Das ist ‘ne gute Sache, wenn man eine Anwendung strickt und Lust und Zeit hat an den Berechtigungen herum zuspielen.
Für die, die mit ihrem Leben besseres vorhaben hilft folgende Vorgehensweise:
vi /etc/init.d/tomcat5.5
# Use the Java security manager? (yes/no)
TOMCAT5_SECURITY=no
/etc/init.d/tomcat5.5 restart
Nun ist es amtlich - Big Brother tritt das Grundgesetz Füßen! Es geht um die Sperrung von “zensurwürdigen” Internetseiten. Das Problem ist allerdings weniger das “Stopp-Schild”, sondern die Tatsachen, dass gespeichert und auswertet wird, wer auf diese Sperrung trifft. Befindest du dich auch nur auf einer Seite, die auf eine “verbotene” Seite verlinkt, bist du bereits aktenkundig!
Aus diesem Grund wird hier gezeigt, was man seinerseits gegen hoch-kriminelles Vorgehen tun kann:
updatedb stellt dem Nutzer die Möglichkeit bereit schnell und Resourcenschoned nach Dateien zu suchen. Dies natürlich auf dem eigenen Rechner. Wenn man so will “ein kleines Google auf dem eigenen Rechner”.
Google ist vor allem bekannt durch die revolutionäre Suchmaschine, Firefox dadurch ein freier, schneller und zuverlässiger Browser zu sein. Ein Paar, dass einfach mal gut zusammen passt. Firefox hat da aber auch Funktionen, die diese “Partnerschaft” besiegelt. Es geht dabei vor allem um die Funktion, die den Nutzer vor “fragwürdigen” Seiten schützen soll. Google betreibt nämlich eine Datenbank mit eben diesen “verbotenen” Seiten. Wählt man eine solche Seite an, wird eine klare Warnung präsentiert. Geile Sache, oder?!