Verschlüsselung ist heute sehr wichtig. Informationen - alles muss geheim sein!
GPG hilft dabei, auch Dateien zu verschlüsseln.
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Artikel-Schlagworte: „RedHat“
Dateien mit GPG verschlüsseln
Donnerstag, 22. Juli 2010Virtualisierung, KVM und USB
Samstag, 30. Januar 2010Mehrere Betriebssysteme (Guest) auf einem Rechner (Host) - das ist ‘ne tolle Sache. Vor allem dann, wenn man mehrere Umgebungen benötigt.
Es ist ja selbst heute nicht selbstverständlich, dass Hersteller über den Tellerrand blicken und so tut man gut daran immer eine VM zur Hand zur haben.
Druckerwarteschlange unter Linux
Donnerstag, 14. Januar 2010Drucken unter Linux ist ein Abenteuer. Abenteuerlich genug, dass ich es nicht zum Gegenstand dieses Artikels machen will.
Ist erst einmal ein Druck-Job losgeschickt, heißt es noch lange nicht, dass dieser auch ankommt. mit lpq oder auch lpstat kann man sich ansehen, wie es um den Job steht. will man diesen dann wieder loswerden, so antwortet Google mit “lprm“. Das mag sicher nicht falsch sein - richtig ist es aber auch nicht. Denn versucht man dies’ mit und unter Centos/RHEL, so wird man feststellen, dass es diesen Befehl nicht gibt.
Hand auf’s Herz - Welcher Hirni nennt denn den Befehl zum entfernen eines Druck-Jobs “cancel”? Ja genau - das war die Antwort! Armselig, oder?!
X auf Centos-Mini
Freitag, 18. Dezember 2009Installiert man Centos ohne diesen ganzen unnötigen Gnome-Kram, will aber nicht auf einen grafischen Desktop verzichten, so kann X auch einfach händisch nachinstalliert werden.
yum groupinstall ”X Window System”
Das war’s!
Netzwerk-Alias unter RHEL/CentOS
Mittwoch, 25. November 2009Die Anforderung: Eine Netzwerkkarte, aber mehrere IP-Adressen
Die Lösung:
cp /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0 /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0:0
vi /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0:0
DEVICE=eth0 in DEVICE=eth0:0 ändern
IPADDR=xxx.xxx.xxx.xxx in IPADDR=yyy.yyy.yyy.yyy ändern
Netzwerk-Alias direkt starten: ifup eth0:0
oder
Netzwerk komplett neu starten: service network restart
Xplanet unter CentOS
Freitag, 20. November 2009YUM mit Proxy
Donnerstag, 19. November 2009Hat man sich mit seinem Linux-Rechner hinter einem Proxy-Server versteckt, so wird der Zugriff auf externe Quellen über selbigen abgehandelt. Damit auch YUM weiß, wie es ins Netz kommt, muss der Proxy dort bekannt gemacht werden.
VNC-Server unter CentOS
Dienstag, 18. August 2009CentOS ist die freie Community-Variante des RedHat Enterprise-Linux. Mit dem VNC-Server kann man in wenigen Schritten einen Terminal-Server daraus machen, der nicht nur mehreren Benutzern das gleichzeitige Arbeiten ermöglicht; Nein jeder Benutzer kann seine eigenen Einstellungen, ja sogar seine eigene Desktop-Umgebung haben.
Default Gateway setzen
Mittwoch, 18. März 2009Ein Netzwerkrechner benötigt eine Netzwerkeinstellung. Ein nicht ganz unwichtiger Parameter ist das “default gateway” - Der nächste Rechner auf dem Weg in’s Internet.
In diesem exemplarischen Fall ist der Router bzw. das Gateway 192.168.0.254.
Linux:
route add default gw 192.168.0.254 eth0
ip route add 192.168.0.0/24 via 192.168.0.254 dev eth0
route add -net 192.168.0.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.0.254 dev eth0
Hier kann man sich natürliche einen Befehl aussuchen. Um die Route permanent zu machen, muss die entsprechende Konfigurationsdatei angepasst werden. Unter Debian findet sich diese unter dem Namen “/etc/network/interfaces“. RedHat & Co. legt die Konfiuration der Route unter “/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0” und SuSE unter “/etc/sysconfig/network/routes” ab. Das “liebe” ich so an den Linux-Distributionen! - Es gibt niemanden, der wirklich mal bis 12 Uhr Mittach denkt.
Unter Windows, was wohl nicht als Linux-Distribution gesehen werden sollte, ist dieser Prozess einfacher!
route add -p 192.168.0.0 MASK 255.255.255.0 192.168.0.254
Das “-p” markiert die Route als permanent.
Eins zu Null für das Haus Microsoft!
Ach ja - Was ist denn eigentlich mit FreeBSD bzw. mit BSD im Allgemeinen?!
route add default 192.168.0.254
Konfiguration:
vi /etc/rc.conf
defaultrouter=”192.168.1.254″
Der Punkt wird Windows natürlich nicht aberkannt… Ich wollte nur zeigen, dass es sehr wohl Betriebssysteme gib, wo man sich man nicht erst Google fragen muss.