JoeToe

Artikel-Schlagworte: „Oracle“

Oracle - runInstaller

Freitag, 24. April 2009

Will man Oracle-Produkte installieren, dann werden einige Systemparameter abgefragt. Das ist richtig, das ist gut, aber nicht, wenn man es besser weiß.

Um den Oracle runInstaller dazu zu bewegen die “pre-checks” zu unterbinden fügt man einfach den Parameter “-ignoreSysPreReqs” an und schon startet der Installer.

./runInstaller -ignoreSysPreReqs

Das ist auch dann sehr sinnvoll, wenn man Oracle auf einem nicht-zertifizierten Betriebssystem installieren will/muss.

Oracle-Kennwort ändern

Freitag, 24. April 2009

Es kann schon mal passieren, dass man das ein oder andere Kennwort “vergisst”. Nun ist es sicher schwer sich an der Oracle-Datenbank anzumelden und das Passwort zu ändern, oder?!

Nö!!!

sqlplus / as sysdba
ALTER USER system IDENTIFIED BY manager;

Oracle Version abfragen

Mittwoch, 22. April 2009

Aus der Kategorie unnütze Oracle-Datenbankanfragen: Welche Version hat das Datenbanksystem?

SELECT PROPERTY_VALUE AS Version FROM database_properties WHERE PROPERTY_NAME = ‘NLS_RDBMS_VERSION’;

Unnütz - Warum? Weil die Version auch angezeigt wird, wenn man sich via sqlplus verbindet.

Zum Glück ist die obrige Query nur ein Beispiel für die Möglichkeit die Datenbanken-Einstellungen auszulesen. ;-)

Oracle Tablespaces anzeigen

Montag, 20. April 2009

Oracle spreichert die sogenannten Daten-Dateien in Tablespaces, welche unter anderem den Speicherort (Pfad) angeben.

Anzeigen lassen diese sich wie folgt:
SELECT tablespace_name FROM DBA_TABLESPACES;
SELECT tablespace_name FROM USER_TABLESPACES;

Zeichensatz der Oracle Datetenbank anzeigen

Donnerstag, 16. April 2009

Die Kodierung der Zeichen in einer Orale-Datenbank ist variabel. Um abzufragen, welcher Zeichensatz bei der entsprechenden Instanz verwendet wird, kann man folgende, kleine Anfrage absetzen:

SELECT * from NLS_DATABASE_PARAMETERS;

Quelle: http://www.oracle.com/technology/tech/globalization/htdocs/nls_lang%20faq.htm

Oracle DB Status

Freitag, 13. März 2009

Eine allgemeine Übersicht über die gegenwärtige Datenbank lässt sich mit der Folgenden Abfrage in Erfahrung bringen:

SELECT
‘Rechnername: ‘ || host_name
,’Instanzname : ‘ || instance_name
,’Gestartet : ‘ || to_char(startup_time,’DD-MON-YYYY HH24:MI:SS’) stime
,’Laufzeit: ‘ || floor(sysdate - startup_time) || ‘ Tag(e) ‘ ||
trunc( 24*((sysdate-startup_time) -
trunc(sysdate-startup_time))) || ‘ Stunde(n) ‘ ||
mod(trunc(1440*((sysdate-startup_time) -
trunc(sysdate-startup_time))), 60) ||’ Minute(n) ‘ ||
mod(trunc(86400*((sysdate-startup_time) -
trunc(sysdate-startup_time))), 60) ||’ Sekunden’ uptime
FROM
sys.v_$instance;

Oracle “Shared Pool”-Speicher

Donnerstag, 12. März 2009

Die Speicherverwaltung einer Oracle-Datenbank ist wichtig und so sollte jeder DBA den Befehl “SHOW SGA” kennen. Dieser allein bringt aber nicht immer auch die Informationen, die man benötigt. Etwas genauer geht es mit:
SELECT ksmchcls, sum(p.ksmchsiz) AS sum
FROM sys.x$ksmsp p
GROUP BY ksmchcls;

Das Ergebnis kann in etwa wie folgt aussehen:

KSMCHCLS        SUM
-------- ----------
R-free     22779016
R-freea        5136
free       19062712
freeabl   285689780
perm       47766924
recr       73480968

Oracle Uptime

Mittwoch, 11. März 2009

Viele DBAs (Datenbankadministratoren) haben verschiedenste SQL-Abfragen, die die Verfügbarkeit der Oracle Datenbank anzeigen sollen. Viele dieser “Queries” stammen noch aus Oracle 7 Tagen, wo es vor allem komplexere V$INSTANCE-Abfragen waren, die zu einem Ergebnis führten.

Eine ‘vernünftigere’ aber vor allem viel einfachere Alternative stellt die Abfrage des PMON dar. Denn wenn PMON nicht läuft, dann ist die ‘reale’ Uptime das geringste aller Probleme.

SELECT to_char(logon_time,’DD/MM/YYYY HH24:MI:SS’) AS ZEIT
FROM v$session;

Die Startzeit an sich lässt sich so abfragen:
SELECT to_char(startup_time, ‘HH24:MI DD-MON-YY’) AS “Startzeit” FROM v$instance;

Oracle Zeichensatz

Dienstag, 10. März 2009

Welchen Zeichensatz (character set) wird in der Oracle Datenbank momentan verwendet?

select * from nls_database_parameters

Oracle ASM - Diskfree

Freitag, 6. März 2009

Oracle’s ASM ist eine Art eigenes ‘Dateisystem’, welches, gerade bei großen Datenbeständen, seine volle Leistung ausspielt. Da es nun nicht mehr mit konventionellen Mitteln möglich ist, den Füllstand des Datenspeichers zu prüfen, muss man auf Oracle-Mittel zurückgreifen:

select name, group_number, disk_number, total_mb, free_mb
from v$asm_disk
order by group_number