JoeToe

Artikel-Schlagworte: „Debian“

SquashFS - komprimiertes Dateisystem

Freitag, 27. März 2009

Mit der Linux-Kernel-Version 2.6.29 kommt nun auch das SquashFS in den Kernel. So weit, so gut! Aber was soll das? Was das SquahFS kann und wozu es zu gebrauchen ist zeige ich hier.

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FeedReader im Eigenbau

Dienstag, 24. März 2009

FeedReader gibt es wie Sand am Meer. Alle habe Vor- und Nachteile. Aber kein FeedReader ist so geil wie der folgende:
wget -O - http://debaday.debian.net/feed/ 2>/dev/null | xmlstarlet sel -t -m /rss/channel/item -v title -n

xmlstarlet” muss installiert werden. Kein Problem - Debian kennt das Tool schon eine Weile!
apt-get install xmlstarlet

“xmlstarlet” ist das, was grep und sed für text-ddateien ist. Der Name legt nahe, dass “xmlstarlet” sich auf die Verarbeitung von XML-Daten versteht. Der oben gezeigte Befehl ist nur ein Beispiel und zeigt damit nur einen kleinen Ausschnitt der Möglichkeiten.

Default Gateway setzen

Mittwoch, 18. März 2009

Ein Netzwerkrechner benötigt eine Netzwerkeinstellung. Ein nicht ganz unwichtiger Parameter ist das “default gateway” - Der nächste Rechner auf dem Weg in’s Internet.

In diesem exemplarischen Fall ist der Router bzw. das Gateway 192.168.0.254.

Linux:
route add default gw 192.168.0.254 eth0
ip route add 192.168.0.0/24 via 192.168.0.254 dev eth0
route add -net 192.168.0.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.0.254 dev eth0

Hier kann man sich natürliche einen Befehl aussuchen. Um die Route permanent zu machen, muss die entsprechende Konfigurationsdatei angepasst werden. Unter Debian findet sich diese unter dem Namen “/etc/network/interfaces“. RedHat & Co. legt die Konfiuration der Route unter “/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0” und SuSE unter “/etc/sysconfig/network/routes” ab. Das “liebe” ich so an den Linux-Distributionen! - Es gibt niemanden, der wirklich mal bis 12 Uhr Mittach denkt.

Unter Windows, was wohl nicht als Linux-Distribution gesehen werden sollte, ist dieser Prozess einfacher!
route add -p 192.168.0.0 MASK 255.255.255.0  192.168.0.254

Das “-p” markiert die Route als permanent.

Eins zu Null für das Haus Microsoft!

Ach ja - Was ist denn eigentlich mit FreeBSD bzw. mit BSD im Allgemeinen?!

route add default 192.168.0.254

Konfiguration:
vi /etc/rc.conf
defaultrouter=”192.168.1.254″

Der Punkt wird Windows natürlich nicht aberkannt… Ich wollte nur zeigen, dass es sehr wohl Betriebssysteme gib, wo man sich man nicht erst Google fragen muss.

WBar - Schicker Programmstarter

Freitag, 13. März 2009

WBar ist eine schicke Startleiste, die leicht MacOS-Feeiling aufkommen lassen kann. Dabei werden die Symbole, über die man mit dem Mauszeiger fährt luppenartig vergrößert… Kurz gesagt: “EyeCandy”

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Conky - Systemüberwachung auf dem Desktop

Donnerstag, 12. März 2009

Es ist nicht nur schön anzusehen, es kann auch ganz sinnvoll sein, wenn man das Verhalten des Systems im Blick hat.
…und wo, wenn nicht auf Desktop, könnte man dies besser sehen?!

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Festplatte sicher löschen

Dienstag, 10. März 2009

Man hört immer wieder von Festplatteninhalten, die nach der Entsorgung wiederhergestellt wurden.
Das Problem ist die Magnetisierung, die auch gleichzeitig das technische Grundprinzip jeder Festplatte ist. Das heißt, dass selbst nach einer vollständigen Formatierung die Inhalte nicht weg sind. Wie man seine Daten dennoch los wird, siehst du hier.

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Desktop-Umgebung bei GDM einrichten

Samstag, 7. März 2009

Der GDM (Gnome Display Manager) erlaubt die Anmeldung an einem grafischen Desktop bzw. an dem entsprechenden Rechner. Wurde eine Veränderung an der aktuellen Desktop-Umgebung vorgenommen (Update), kann es nötig sein, eine Änderung vorzunehmen.

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Das neue Xfce 4.6 und Debian Lenny

Samstag, 7. März 2009

Bei Debian mahlen die Mühlen langsam - das ist nichts neues. Wer aber dennoch nicht auf das neue Xfce verzichten will, sollte unbedingt weiterleben!

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LUKS - Einfache Verschlüsselung unter Linux

Donnerstag, 5. März 2009

Es wird immer wichtiger Daten zu sichern. Sei es, weil man verhindern will, dass ein anderer diese ausließt oder weil man verhindern will, dass die Daten verändert werden.
Um Datenträger oder Container zu verschlüsseln gibt es einige Tools. …wenige sind allerdings für den ernsthaften Gebrauch prädestiniert. In der Linux Welt bietet sich TrueCrypt und LUKS an.

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RootKit Jäger

Montag, 2. März 2009

Ein RootKit ist eine Sammlung von Tools, die (nach einem Einbruch auf dem System) die Aktivitäten des Eisbrechers verstecken sollen. So werden beispielsweise Prozesse und Dateien versteckt und zukünftige Login-Alternativen geschaffen.
Der “Rootkit Hunter” (rkhunter) ist eine Software, die solche Schadprogramme aufspüren soll.

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