Es ist immer gut, die Temperatur des PCs (oder des Servers) überwachen zu können. Sicher kann man in’s BIOS gehen und dort nachsehen, aber das ist wenig praktikabel.
Für die Freunde der bunten Desktops gibt es Anwendungen wie gDesklets oder die Screenlets. Will man “mehr”, dann hilft einem z.B. lm-sensors.
Unter Debian & Co. läuft die Installation in gewohnter Form (apt-get install lm-sensors). Mit sensors-detect werden die verfügbaren Sensoren bzw. die Zugriffsmöglichkeiten geprüft und gegebenenfalls die Kernel-Module in die Systemkonfiguration eingetragen.
So nun ist es fast so weit - Die Kernel Module werden mit Hilfe von “sensors -s” geladen und mit dem einfachen Aufruf von “sensors” werden nun die entsprechenden Temperaturen im System angezeigt.
Ich sehe bei meinem System sehr viele Temperaturangaben - nur eben keine genauen Bezeichner. Das ist etwas unsinnig, aber auch dafür finden sich Lösungen in der “/etc/sensors.conf”.