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Virtualisierung a la OpenSolaris - Zones und Container

OpenSolaris bringt von Haus aus die Virtualisierung schon mit. Ein OpenSolaris-Host kann somit viele, verschiedene Server in sich aufnehmen. Abgesehen von einer guten Strukturierung können so Hardware-Ressource besser ausgenutzt werden. Server, die an sich autark arbeiten müssen, ohne unendlich viel Last zu generieren, können so auf einem ‘virtuellen’ Server in sogenannten Zonen arbeiten.
Bei der Virtuelisierung unterscheidet Sun nach ‘Zone’ und ‘Container’.

Zones: Ein abgeschotteter und geschützter Bereich im System in einer eigenen Umgebungen. Anders als ‘chroot’ in der Linux-Welt, können Resourcen zugewiesen werden, über die die Zone verfügen kann und darf. Mit dieser sauberen Trennung kommt auch ein großer und wichtiger Punkt hinzu. - Sicherheit! Die Anwendungen im Inneren der Zone ‘wissen’ nichts von dem ‘Leben’ außerhalb ihres Horizonts und dieser Horizont sind die Grenzen der jeweiligen Zone. Grenzen, die durch das Host-System definiert werden.
Über ältere Solaris-Versionen hinaus erlauben Zonen sogar, Linux in ihnen zu betreiben.
Container: Beansprucht eine ‘Zone’ mehr, also das Ressourcen-Management eines Rechners (Zuteilung von CPUs, Rechenzeit etc.), spricht Sun bei OpenSolaris von einem Container. Zum Thema Container sollte man sich, so man interessiert ist, dieses Dokument ansehen!

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