CentOS ist ein, wenn nicht sogar der beste, Red Hat-Clone. Der Standard, der vom großen Bruder vorgegeben wird, kann man hier aber sehr bequem etwas aufweichen bzw. erweitern. - Man fügt einfach das RPMforge-Repository hinzu.
Die Installation ist ganz einfach, da die Macher einfach ein RPM-Paket bereitstellen, das die Arbeit von allein erledigt.
Zuerst muss das richtige Paket heruntergeladen werden. Es gibt zwei Varianten. Eine für 32 Bit und eine für 64 Bit. Welches du benutzen “musst”, siehst du mit “uname -m“.
32 Bit: http://dag.wieers.com/rpm/packages/rpmforge-release/rpmforge-release-0.3.6-1.el5.rf.i386.rpm
64 Bit: http://dag.wieers.com/rpm/packages/rpmforge-release/rpmforge-release-0.3.6-1.el5.rf.x86_64.rpm
Du kannst die Pakete mit wget herunterladen und via “rpm -ihv …” installieren.
Anschließend muss der Key importiert werden, denn “Sicher ist Sicher”. ![]()
rpm –import http://dag.wieers.com/rpm/packages/RPM-GPG-KEY.dag.txt
Nun kann und sollte noch die Priorität dieses Repos gesetzt werden. Das ist nicht ganz unwichtig, da man sich anderenfalls das Betriebssystem nachhaltig verpfuscht (Prioritäten bei YUM).
[...] Bestandteil des Standards ist, muss/sollte eine zusätzliche Softwarequelle installiert werden (RPMforge unter CentOS). Update und Neustart! yum update [...]