Nach dem Schreck in den frühen Morgenstunden und nachdem ich Ubuntu von meinem Notebook verbannt habe, stelle ich fest, dass auch Fedora mich bei der Installation nach dem verschicken meiner Daten fragt…
[Mehr …] Motiviert von den jüngsten Ereignissen bemühte ich Google und konnte auch hier - bei Fedora
- eine gewisse Neugierde feststellen.
“Smolt” - Genau die gleiche Motivation. - Nur eben ein anderer Name.
Es gibt allerdings einen entscheidenden Unterschied - Hier wird nichts ohne mein Wissen geschweige denn ohne meine Zustimmung versand. - Das hoffe ich jedenfalls!
Wie unschwer zu sehen ist…
Rot ist die Farbe und der Dienst ‘default’ deaktiviert. Will sagen: Hier wird der Nutzer gebeten seine Daten zur Unterstützung des Projekts zu versenden. Er muss aktiv werden, damit etwas passiert. Unter diesem Gesichtspunkt, denke ich, ist ein solches Projekt vertretbar. Zumal es, anders als bei Ubuntu, hier möglich ist, das ‘Programm’ zu entfernen ohne dem System ‘Standards’ wegnehmen zu müssen.
Wen interessiert, was denn so an Daten gesammelt wird, der kann ‘Smolt - GUI’ nachinstallieren und sieht dort alles, was an den Server von Fedora/Red Hat geschickt wird. - Nicht hinter dem Rücken des ahnungslosen Nutzers - Nur wenn man es wirklich will!!!


