Ich habe ein altes Notebook, welches nun mit ArchLinux betrieben werde soll. Der Lüfter dreht ständig und das muss ja nun nicht sein. Abhilfe schafft cpufreq.
Zuerst wechsle ich den aktuellen Nutzer und werde root.
su -
Anschließend werden 2 Pakete installiert.
pacman -Sy cpufrequtils acpi-cpufreq
Da das Notebook ein AMD-Prozessor besitzt, benutze ich “powernow-k8″. Alternativ lassen sich natürlich weitere finden (modprobe -l | grep cpufreq).
modeprobe powernow-k8
Damit Module und Dienst auch automatisch gestartet werden wird in die “rc.conf” die Ergänzung vorgenommen.
vi /etc/rc.conf
MODULES=(powernow-k8 acpi_cpufreq cpufreq_ondemand)
DAEMONS=(syslog-ng dbus hal network netfs crond cpufreq)
Nun wird cpufreq konfiguriert. Mit “cpufreq-info” können Informationen über das Stepping eingeholt werden. Diese Werte bzw. die gewünschten Werte trage ich in die entsprechende Konfigurationsdatei ein.
vi /etc/conf.d/cpufreq
min_freq=”800MHz”
max_freq=”1.8GHz”
Nun wird noch der Daemon gestartet und das war’s schon!
/etc/rc.d/cpufreq start
cpufreq-info sollte nun anzeigen, wie die CPU aktuell getaktet ist.