12. Februar 2010
Im Allgemeinen reicht es, die Belegung der Tatstatur (unter X) mit Hilfe von “setxkbmap” zu setzen.
setxkbmap de - für Deutsch
Praktischer ist es allerdings, wenn man gleich den ganzen Schritt geht und die richtige Tastatur über HAL konfiguriert. Das hat den großen und bedeutenden Vorteil, dass auch die LoginManager mit dem angepassten Tastatur-Layout zurecht kommen. - In meinem Falle ist das Sorgenkind Slim, denn (m)ein Kennwort will ja nun auch das Ein oder Andere Sonderzeichen enthalten.
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Schlagworte: Arch, Fart, Linux, Unix
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12. Februar 2010
Das auszuführende RunLevel konfiguriert man für gewöhnlich in der Datei “/etc/inittab“. Ist dort ein Level (z.B. 5) eingetragen, dass man für einen Systemstart nicht möchte (z.B. bei einem Systemfehler), dann muss das System nicht über eine LiveCD gestartet, geändert, gestartet und wieder zurückgeändert werden.
Wenn Grub, der Bootloader, startet, dann können für gewöhnlich vorhandene Kernel ausgewählt werden. Drückt man jedoch “e“, so kann der ausgewählte Eintrag bearbeitet werden. Um die Kernel-Optionen zu setzen, wähle man den entsprechenden Eintag aus, drücke erneut “e” und nun kann es losgehen.
“single” ist die Option, die an dieser Stelle hinzugefügt wird. Die Änderung wird bestätigt und mit “b” der Bootvorgang fortgesetzt. Das System startet nun im Singel-User-Mode und fordert sogleich zur Eingabe des root-Passwortes auf. Ist dieses erledigt, kann z.B. mit “init 3” das entsprechende init-Level gestartet werden.
Ein kleiner Tipp:
ist “ro” eine der Boot-Optionen, so erlaubt die Änderung in “rw” den problemlosen Schreibzugriff auf das eingehängte Laufwerk. Ein ReMount wird so überflüssig.
Schlagworte: Linux, Unix
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12. Februar 2010
In einer Zeit, da Bildschirme ein Format von 16:9 und unaussprechliche Auflösungen haben, kommt es manchmal zu Effekten, mit denen einfach nicht zu rechnen ist.
VI - Ein Unix-Urgestein, DER Unix-Editor schlechthin, quittiert den Versuch diesen zu nutzen mit “Terminal too wide”. - Es sind also zu viele Spalten “möglich”, was ihm nicht gefällt und ihn zur Funktionsunfähigkeit verdammt. Bevor ich mich nun aber mit nano oder was auch immer für Editoren abgebe, bemühe ich mich lieber um die Lösung.
Der Befehl “resize” zeigt die Spalten und Reihen des Bildschirms an.
resize
COLUMNS=210
LINES=65
export COLUMNS LINES;
Das sieht doch gewaltig nach Umgebungsvariablen aus, nicht wahr?
Die Lösung:
export COLUMNS=160
VI funktioniert wieder!
Schlagworte: Linux, Unix
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10. Februar 2010
Eine Linux-Box ohne SSH - das funktioniert und je mehr man sich einem Desktop-System annähert funktioniert es auch zunehmend besser.
Wer aber seinen Rechner auch aus der Ferne im Griff haben will/muss, kommt langfristig nicht um SSH herum.
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Schlagworte: Arch, Linux, Sicherheit, Unix
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8. Februar 2010
Nutzt man alternative Desktop-Umgebungen, kommt man langfristig dennoch nicht an GTK-Anwendungen vorbei. Es wird schnell klar, dass diese optisch aufgepeppt werden müssen. - Themes!
Es ist so, wie es immer ist. - Wenn man weiß, wie’s geht, ist es ganz einfach!
Am Anfang steht natürlich das Theme der Wahl. Unter deviantART, vor allem aber unter Gnome-Look und Gnome-Art wird man sehr schnell fündig. Wenn nicht - Google ist dein Freund!
Nun muss das Theme noch aktiviert werden.
Die Lösung des Problems ist “gtk-theme-switch” bzw. dessen 2. Version.
Mit “pacman -S gtk-theme-switch2” ist das Paket installiert und mit “switch2” aufgerufen.
Das Theme kann ausgewählt und gleich getestet werden.
Schlagworte: Arch, Linux, Unix
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5. Februar 2010
Eine schöne Arbeitsumgebung motiviert!
…und da ich auch ganz gern’ mal bastle, habe ich mir in einem ruhigen Moment mal einen Desktop gebastelt, den ich dir, hier mal zeigen will.
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Schlagworte: Fluxbox, Linux, Unix
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5. Februar 2010
Unter den grafischen Bedienoberflächen (GUI) bedient man sich ja shcon seit ewigen Zeiten der Funktion, Texte in die Zwischenablage zu kopieren, sie dort vorzuhalten und auch wieder darauf zurückzugreifen.
Das ganze klappt auch von der Kommandozeile aus.
xclip - So der Name dieses kleinen Tools.
Ein Beispiel:
echo “Text in die Zwischenablage” | xclip
Schlagworte: Linux, Unix
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1. Februar 2010
Wie man einzelne Tabellen exportiert wurde schon gezeigt. Das Exportieren ganzer Datenbankschemen ist nicht komplizierter.
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Schlagworte: Backup, Oracle
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31. Januar 2010
Google Earth - eine Sicht auf die Welt, die derweil wohl jeder kennt. Schätzen tun besonders jene dieses Programm, die sich damit versuchen zu Orientieren. (Natürlich ist Google Earth keine Orientierungshilfe für die Welt… Ich würde da doch eher zu einer nachhaltigen Erziehung und einem gesundem, sozialen Miteinander tendieren, aber das ist ein ganz anderes Thema.)
Wie dem auch sein. - Die Aufgabe Google Earth unter ArchLinux zu installieren gestalltest sich tatsächlich ungleich komplizierter als gedacht.
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Schlagworte: Arch, GPS, Linux, Unix
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30. Januar 2010
Mehrere Betriebssysteme (Guest) auf einem Rechner (Host) - das ist ‘ne tolle Sache. Vor allem dann, wenn man mehrere Umgebungen benötigt.
Es ist ja selbst heute nicht selbstverständlich, dass Hersteller über den Tellerrand blicken und so tut man gut daran immer eine VM zur Hand zur haben.
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Schlagworte: Linux, RedHat, Unix, Virtuell
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