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	<title>BrainDB</title>
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	<description>Futter für's Hirn</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:52:24 +0000</pubDate>
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		<title>Synergy - Die Vereinigung der Welten</title>
		<link>http://braindb.net/software/tools/synergy-die-vereinigung-der-welten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<category><![CDATA[Arch]]></category>

		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Synergy - Zusammenarbeit - ist ein Projekt, welches sich zum Ziel setze verschiedene Systeme miteinander zu Verbinden. - Das Ziel haben viele und, so oberflächlich beschrieben, ist es auch nichts besonderes&#8230;ABER&#8230;

Synergy ermöglicht es, eine Maus und eine Tastatur über viele verschiedene Computer, mit verschiedensten Betriebssystemen, hinweg, zu nutzen. Es wird keine spezielle Hardware benötigt; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Synergy" href="http://synergy-foss.org/" target="_blank">Synergy</a> - Zusammenarbeit - ist ein Projekt, welches sich zum Ziel setze verschiedene Systeme miteinander zu Verbinden. - Das Ziel haben viele und, so oberflächlich beschrieben, ist es auch nichts besonderes&#8230;ABER&#8230;<br />
<span id="more-1886"></span><br />
Synergy ermöglicht es, eine Maus und eine Tastatur über viele verschiedene Computer, mit verschiedensten Betriebssystemen, hinweg, zu nutzen. Es wird keine spezielle Hardware benötigt; die Kommunikation verläuft über &#8216;normales&#8217; LAN. - Jedes System nutzt seinen eigenen Bildschirm, so dass von einem Arbeitsplatz aus, viele verschiedene Systeme gesteuert werden können.<br />
Anders bei Verbindungen wie SSH oder RDP ist der Ansatz ein ganz anderer. Hier wird das Betriebssystem wirklich ferngesteuert. - Eine Wand mit Displays&#8230;und sie harmonieren miteinander in einer großen Komposition.<br />
Der Clou ist: Selbst die Zwischenablage lässt sich nun über Rechnergrenzen hinweg nutzen.</p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Sei es &#8220;<strong>yum install synergy</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>pacman -S synergy</strong>&#8220;, Synergy ist für viele, verschiedene Plattformen verfügbar.<br />
Was die Konfiguration angeht, so muss man diese verstehen. - Dann ist es völlig klar!</p>
<p>Es gibt eine Server- und eine Client-Komponente. Der Server wird einfach wie folgt gestartet:<br />
<strong>synergys &#8211;address <IP des Servers></strong><br />
Der Client im Anschluss so:<br />
<strong>synergyc <IP des Servers></strong></p>
<p>Was die Konfiguration angeht, so muss diese nur und ausschließlich auf dem Server erfolgen.<br />
Exemplarisch sei hier eine Konfiguration präsentiert, die bei mir läuft. - Mein &#8220;Server&#8221; (slnotebook) steht rechts, der Rechner, bzw dessen Monitor, (slroot) von ihm links.<br />
<strong>vi /etc/synergy.conf</strong><br />
<em><br />
section: screens<br />
        slroot:<br />
        slnotebook:<br />
end</p>
<p>section: links<br />
        slroot:<br />
                right = slnotebook<br />
        slnotebook:<br />
                left = slroot</p>
<p>end</p>
<p>section: aliases<br />
        slroot:<br />
                root.domain.de<br />
        slnotebook:<br />
                slnotebook.domain.siv<br />
end<br />
</em></p>
<p>Wie zu sehen ist, verwende ich Aliases. - Das bringt zuweilen etwas Übersichtlichkeit, da die Verwendung voll ausgeschriebener Domainnamen kryptisch wirkt. - selbstredende Bezeichner sind durchaus sinnvoll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oracle - Datafile vergrößern</title>
		<link>http://braindb.net/datenbank/oracle-datafile-vergrosern.html</link>
		<comments>http://braindb.net/datenbank/oracle-datafile-vergrosern.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>

		<category><![CDATA[Oracle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1883</guid>
		<description><![CDATA[Wird der Platz im Tablespace zu klein. Da hilft es, ein weiteres Datafile anzuhängen, oder einfach bestehende Datafiles zu vergrößern.
Anhängen:
ALTER TABLESPACE &#8220;VMDAIN&#8221; ADD DATAFILE &#8216;/u02/oradata/neu_01.dbf&#8217; SIZE 2G;
Erweitern:
ALTER DATABASE DATAFILE &#8216;d:\oradata\alt_01.dbf&#8217; RESIZE 4G;
Ich habe mal die Pfade für Unix/Linux und Windows verwendet. - Auch hier ist wichtig:
Erst nachdenken und dann klicken!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird der Platz im Tablespace zu klein. Da hilft es, ein weiteres Datafile anzuhängen, oder einfach bestehende Datafiles zu vergrößern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anhängen:</span><br />
<strong>ALTER TABLESPACE &#8220;VMDAIN&#8221; ADD DATAFILE &#8216;/u02/oradata/neu_01.dbf&#8217; SIZE 2G;</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Erweitern:</span><br />
<strong>ALTER DATABASE DATAFILE &#8216;d:\oradata\alt_01.dbf&#8217; RESIZE 4G;</strong></p>
<p>Ich habe mal die Pfade für Unix/Linux und Windows verwendet. - Auch hier ist wichtig:<br />
Erst nachdenken und dann klicken!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/datenbank/oracle-datafile-vergrosern.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten auf dem Desktop</title>
		<link>http://braindb.net/software/tools/weihnachten-auf-dem-desktop.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/tools/weihnachten-auf-dem-desktop.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<category><![CDATA[Fluxbox]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1879</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es Winter wird, der Schnee vor dem Fenster sanft zur Erde gleitet, Flüsse und Seen gefroren und Kinder den Schlitten herausholen, dann ist die Zeit gekommen, es sich winterlich-gemütlich zu machen.
Damit auch der Desktop in winterliche Stimmung versetzt wird, haben gut gelaunte Programmierer das kleine Programm &#8216;Xsnow&#8216; geschrieben.
Ist dieses erst installiert, sollte dieses UNBEDINGT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es Winter wird, der Schnee vor dem Fenster sanft zur Erde gleitet, Flüsse und Seen gefroren und Kinder den Schlitten herausholen, dann ist die Zeit gekommen, es sich winterlich-gemütlich zu machen.<br />
Damit auch der Desktop in winterliche Stimmung versetzt wird, haben gut gelaunte Programmierer das kleine Programm &#8216;<a title="Xsnow" href="http://www.xs4all.nl/~janswaal/Xsnow/" target="_blank"><strong>Xsnow</strong></a>&#8216; geschrieben.<br />
Ist dieses erst installiert, sollte dieses UNBEDINGT in den &#8216;Autostart&#8217; übernommen werden!<br />
Aber&#8230;es ist ja nun nicht immer auch Winter, weshalb ein Aufruf, der sich an der Zeit orientiert, sicher zu empfehlen ist.<br />
Da ich in der unschlagbar-günstigen Gelegenheit bin <a title="Fluxbox" href="http://fluxbox.org/" target="_blank">Fluxbox</a> als meinen präferierten Desktop bezeichnen zu dürfen, muss ich nur folgendes in die &#8220;<span style="text-decoration: underline;">~/.fluxbox/startup</span>&#8221; eintragen:<br />
<code><br />
month=`date "+%m"`<br />
if [ "$month" == "12" ]; then<br />
xsnow<br />
fi<br />
</code></p>
<p>So wird, pünktlich zu den kalten Tagen, der Weihnachtszauber auf den Desktop gebracht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>chmod/chown bei NFS</title>
		<link>http://braindb.net/software/betriebssystem/chmodchown-bei-nfs.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/betriebssystem/chmodchown-bei-nfs.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1877</guid>
		<description><![CDATA[Ich arbeite mit NFS-Freigaben. - Das hat viele Vorteile, erhöht aber auch die Komplexität und kann zu weiteren Problemen führen.
So kann ein &#8220;mount -vvv /opt&#8221; zu folgender Ausschrift führen.
failed to change ownership of `Fart/config/proxy/default.conf' to root
chown: changing ownership of `Fart/config/proxy/none.conf': Operation not permitted
Ohne viele Worte machen zu wollen &#8220;no_root_squash&#8221; ist die Option, die auf Serverseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite mit NFS-Freigaben. - Das hat viele Vorteile, erhöht aber auch die Komplexität und kann zu weiteren Problemen führen.<br />
So kann ein &#8220;<strong>mount -vvv /opt</strong>&#8221; zu folgender Ausschrift führen.<br />
<code>failed to change ownership of `Fart/config/proxy/default.conf' to root<br />
chown: changing ownership of `Fart/config/proxy/none.conf': Operation not permitted</code></p>
<p>Ohne viele Worte machen zu wollen &#8220;no_root_squash&#8221; ist die Option, die auf Serverseite die Lösung bringt. Ein Eintrag könnte wie folgt aussehen:<br />
<strong>vi /etc/exports</strong><br />
<em>/media/disk32/system/opt *.cloudfarm(rw,sync,map_identity,no_root_squash)</em><br />
<strong>service nfs restart</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/software/betriebssystem/chmodchown-bei-nfs.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Weiteren Alias bei Lighttpd anlegen</title>
		<link>http://braindb.net/software/server-software/weiteren-alias-bei-lighttpd-anlegen.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/server-software/weiteren-alias-bei-lighttpd-anlegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1875</guid>
		<description><![CDATA[Versucht man einen Alias anzulegen, so funktioniert das bei Lighttpd recht gut.
alias.url = ( "/dir1/" =&#62; "/var/www/dir1" )
Was aber auf Probleme stoßen lässt ist, nach dem gleichen Schema, weitere Alias-Einträge zu machen. Kein Problem! - So sieht&#8217;s aus!
alias.url += ( "/dir2/" =&#62; "/var/www/dir2" )
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versucht man einen Alias anzulegen, so funktioniert das bei Lighttpd recht gut.</p>
<p><code>alias.url = ( "/dir1/" =&gt; "/var/www/dir1" )</code></p>
<p>Was aber auf Probleme stoßen lässt ist, nach dem gleichen Schema, weitere Alias-Einträge zu machen. Kein Problem! - So sieht&#8217;s aus!</p>
<p><code>alias.url += ( "/dir2/" =&gt; "/var/www/dir2" )</code></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/software/server-software/weiteren-alias-bei-lighttpd-anlegen.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lighttpd, WebDAV und &#8220;417 - Expectation Failed&#8221;</title>
		<link>http://braindb.net/software/server-software/lighttpd-webdav-und-417-expectation-failed.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/server-software/lighttpd-webdav-und-417-expectation-failed.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1872</guid>
		<description><![CDATA[Lighttpd als WebDAV-Server einzusetzen ist und kann eine gute Idee sein. &#8230;wenn da nicht dieser unangenehme &#8220;Fehler&#8221; wäre&#8230;
&#8220;417 - Expectation Failed&#8221;
Ohne viele Worte zu machen&#8230;
server.reject-expect-100-with-417 = &#8220;disable&#8221;
Diese Zeile muss nur in die lighttpd.conf eingefügt werden, Restart und fertig!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lighttpd als WebDAV-Server einzusetzen ist und kann eine gute Idee sein. &#8230;wenn da nicht dieser unangenehme &#8220;Fehler&#8221; wäre&#8230;</p>
<p>&#8220;<strong>417 - Expectation Failed</strong>&#8221;</p>
<p>Ohne viele Worte zu machen&#8230;<br />
<code>server.reject-expect<span class="php__number">-100</span>-with<span class="php__number">-417</span> = <span class="php__string2">&#8220;disable&#8221;</span></code><br />
Diese Zeile muss nur in die lighttpd.conf eingefügt werden, Restart und fertig!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/software/server-software/lighttpd-webdav-und-417-expectation-failed.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Subversion (SVN) unter CentOS</title>
		<link>http://braindb.net/software/server-software/subversion-svn-unter-centos.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/server-software/subversion-svn-unter-centos.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1867</guid>
		<description><![CDATA[Subversion, oder auch SVN, ist eine weiter entwickelte Form von CVN. Beides dient der Versionierung bzw. versionssicheren Verwaltung von Daten. Speziell beim Programmieren stellt diese Möglichkeit eine große Hilfe dar.
Basis von SVN ist ein Web-Server. Derer gibt es viele, weshalb ich hier und heute nur den populärsten betrachten will. - Apache bzw. httpd.

Alles beginnt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="SVN" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_Subversion" target="_blank">Subversion</a>, oder auch SVN, ist eine weiter entwickelte Form von CVN. Beides dient der Versionierung bzw. versionssicheren Verwaltung von Daten. Speziell beim Programmieren stellt diese Möglichkeit eine große Hilfe dar.<br />
Basis von SVN ist ein Web-Server. Derer gibt es viele, weshalb ich hier und heute nur den populärsten betrachten will. - Apache bzw. httpd.<br />
<span id="more-1867"></span><br />
Alles beginnt mit der Installation der nötigen Software-Pakete:<br />
<strong> yum install httpd system-config-httpd mod_dav_svn subversion</strong><br />
Nun kann, so dies noch nicht geschehen ist, der Apache-Web konfiguriert werden.<br />
hier nur mal exemplarisch der Autostart:<br />
<strong> chkconfig httpd on</strong></p>
<p>Nun geht es los mit Subversion (SVN)!<br />
<strong>cd /etc/httpd/conf.d/<br />
vi subversion.conf</strong></p>
<p>Wenn die Installation richtig durchlief, dann befindet sich hier bereits eine Art Template, dass nur noch angepasst werden muss.<br />
Faktisch muss folgendes enthalten sein:<br />
<em>LoadModule dav_svn_module     modules/mod_dav_svn.so<br />
LoadModule authz_svn_module   modules/mod_authz_svn.so<br />
</em></p>
<p><em>&lt;Location /data/svn&gt;<br />
DAV svn<br />
SVNParentPath /data/blabla/subversion</em></p>
<p><em># Limit write permission to list of valid users.<br />
#&lt;LimitExcept PROPFIND OPTIONS REPORT&gt;<br />
# Require SSL connection for password protection.<br />
# SSLRequireSSL</em></p>
<p><em>AuthType Basic<br />
AuthName &#8220;SubVersion&#8221;<br />
AuthUserFile /etc/httpd/svn.pwd<br />
Require valid-user<br />
Order allow,deny<br />
Allow from all</em></p>
<p><em>#AuthzSVNAccessFile /etc/httpd/svn.acl<br />
#&lt;/LimitExcept&gt;<br />
&lt;/Location&gt;</em></p>
<p>&#8220;LimitExcept&#8221; habe ich einfach auskommentiert, weil sonst einfach mal nicht die Authentifizierung &#8220;vernünftig&#8221; funktioniert. - Es muss ja nicht jeder auch den Inhalt sehen können. <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun kann der Kennwort-geschützte Zugang eingerichtet werden.<br />
<strong> htpasswd -mc /etc/httpd/svn.pwd BENUTZER</strong><br />
Das &#8220;m&#8221; sorgt dafür, dass das Passwort mit MD5 &#8220;gehasht&#8221; wird&#8230;Auch ein wenig sicherer.</p>
<p>Nun ist es an der Zeit die eigentlichen SVN-Repositoris einzurichten.<br />
<strong>svnadmin create /data/backup/svn/repo1<br />
chown -R apache:apache /data/backup/svn/repo1</strong></p>
<p><strong>service httpd start</strong></p>
<p>Darf die Nutzer-Verwaltung etwas feiner sein? Kein Problem, denn hier kommt die &#8220;Access Control Lists&#8221; von Subversion zum tragen.<br />
Innerhalb des &#8220;Location&#8221;-Blocks, in der alt-bekannten Subversion-Konfiguration, wird dafür einfach die folgende Zeile hinzugefügt:<br />
<em> AuthzSVNAccessFile /etc/httpd/svn.acl</em></p>
<p>Nun muss eben diese ACL-Datei (/etc/httpd/svn.acl) entsprechende Einträge erhalten. Der Standard ist &#8220;no access&#8221;; es ist also, trotz erfolgreicher Anmeldung, kein Zugriff möglich. Es gibt &#8220;r&#8221; für den Lesezugriff und &#8220;w&#8221; für en Schreibzugriff. Wofür &#8220;rw&#8221; steht, kann man sich wohl herleiten.<br />
Exemplarisch ein Ausschnitt:<br />
<em>[repo1:/]<br />
user1=rw<br />
user2=r</em></p>
<p><em>[repo2:/]<br />
user1=rw<br />
&#8230;</em></p>
<p>Die Änderungen der ACLs greifen auch ohne Neustart des Webservers.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/software/server-software/subversion-svn-unter-centos.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lighttp und WebDAV</title>
		<link>http://braindb.net/software/server-software/lighttp-und-webdav.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/server-software/lighttp-und-webdav.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<category><![CDATA[CloudComputing]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1862</guid>
		<description><![CDATA[WebDAV - eine einfache und bequeme Art einen FileServer über&#8217;s Internet zur Verfügung zu stellen!
Nicht immer wird aber gleich ein Apache WebServer gebraucht. Vor allem dann, wenn es wirklich nur um WebDAV geht.
Daher gibt es hier einmal eine kleine Anleitung, wie das auch mit einer kleinen und schnellen Variante funktioniert. - Lighttp.

Das Betriebssystem der Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WebDAV - eine einfache und bequeme Art einen FileServer über&#8217;s Internet zur Verfügung zu stellen!<br />
Nicht immer wird aber gleich ein Apache WebServer gebraucht. Vor allem dann, wenn es wirklich nur um WebDAV geht.<br />
Daher gibt es hier einmal eine kleine Anleitung, wie das auch mit einer kleinen und schnellen Variante funktioniert. - Lighttp.<br />
<span id="more-1862"></span><br />
Das Betriebssystem der Wahl ist natürlich Centos. Dieses, weil es eben die kostenlose Alternative zu Red Hat ist. Es geht hier um einen Service, der offen im Netz laufen soll. Das bedeutet auch, dass Ubuntu und Konsorten hier vernachlässigt werden.</p>
<p>Mit <strong>yum install lighttpd</strong> ist der WebServer schnell installiert. Die Konfiguration findet sich unter &#8220;/etc/lighttpd&#8221;.<br />
Als erstes müssen der Konfiguration 2 Module hinzugefügt werden. - &#8220;mod_webdav&#8221; für WebDAV und &#8220;mod_auth&#8221;, damit der Zugriff nur ausgesuchten Benutzern vorbehalten bleibt.<br />
<strong>vi /etc/lighttpd/lighttpd.conf</strong><br />
<em>&#8230;<br />
server.modules = (<br />
 &#8220;mod_webdav&#8221;,<br />
 &#8220;mod_auth&#8221;,<br />
&#8230;<br />
)<br />
&#8230;</em><br />
Nun folgt die eigentliche WebDAV-Konfiguration in der gleichen Datei.<br />
<em>&#8230;<br />
$HTTP["host"] == &#8220;disk.enlightware.com&#8221; {<br />
  server.document-root = &#8220;/var/www/webdav/user1&#8243;<br />
  alias.url = ( &#8220;/user1&#8243; => &#8220;/var/www/webdav/user1&#8243; )<br />
  $HTTP["url"] =~ &#8220;^/user1($|/)&#8221; {<br />
    dir-listing.activate = &#8220;enable&#8221;<br />
    webdav.activate = &#8220;enable&#8221;<br />
    webdav.is-readonly = &#8220;disable&#8221;<br />
    auth.backend = &#8220;plain&#8221;<br />
    auth.backend.plain.userfile = &#8220;/var/www/webdav/user1/.passwd&#8221;<br />
    auth.require = ( &#8220;&#8221; => ( &#8220;method&#8221; => &#8220;basic&#8221;,<br />
                             &#8220;realm&#8221; => &#8220;Disk of user1&#8243;,<br />
                             &#8220;require&#8221; => &#8220;user=user1&#8243; ) )<br />
  }<br />
}<br />
&#8230;<br />
</em></p>
<p>Nun kann und sollte das Kennwort angelegt werden.<br />
<strong>vi /var/www/webdav/user1/.passwd</strong><br />
<em>user1:furchtbar_geheim</em></p>
<p>Es ist die Zeit gekommen, dar der Server gestartet wird.<br />
service lighttpd start</p>
<p>Unter &#8220;http://disk.enlightware.com/user1&#8243; ist nun das Online-Laufwerk zu finden und zu nutzen.<br />
Ohne es jemals ausprobiert zu haben - es sollte auf Grund der Konfiguration dem &#8220;Disk-Besitzer&#8221; nun auch möglich sein, sein eigenes Klartext-Kennwort zu ändern. Das eröffnet ein paar schöne und ein paar weniger schöne Möglichkeiten.<br />
Wer es gern etwas sicherer hätte, der kann seine Konfiguration wie folgt abändern:<br />
<em>&#8230;<br />
    auth.backend = &#8220;htpasswd&#8221;<br />
    auth.backend.htpasswd.userfile = &#8220;/etc/lighttpd/disk.user1.pwd&#8221;<br />
    auth.require = ( &#8220;&#8221; => ( &#8220;method&#8221; => &#8220;basic&#8221;,<br />
                             &#8220;realm&#8221; => &#8220;Disk of user1&#8243;,<br />
                             &#8220;require&#8221; => &#8220;valid-user&#8221; ) )<br />
&#8230;</em></p>
<p>Wie dir vielleicht auffällt, ist nun aus der auth-Methode &#8220;plain&#8221; &#8220;htpasswd&#8221; geworden. Das hat den entscheidenden Nachteil, dass man nun ein Tool benötigt, welches die Kennwörter anlegt.<br />
Beispiel:<br />
<strong>htpasswd -c /etc/lighttpd/disk.user1.pwd user1</strong></p>
<p>Hier an der Stelle musst du für dich entscheiden, was die lieber ist. Ich hab&#8217; die zwei Wege aufgezeigt&#8230; <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/software/server-software/lighttp-und-webdav.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>WebDAV und Arch Linux</title>
		<link>http://braindb.net/software/betriebssystem/webdav-und-arch-linux.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/betriebssystem/webdav-und-arch-linux.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>

		<category><![CDATA[Arch]]></category>

		<category><![CDATA[CloudComputing]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1856</guid>
		<description><![CDATA[WebDAV ist &#8216;ne tolle Sache. Über einen Webserver können Festplattenbereiche freigegeben werden, die dann wiederum als &#8220;Online-Festplatte&#8221; eingebunden werden können. Sei es nun das GMX-MediaCenter, einer der vielen anderen WebDAV-Hoster oder der eigene WebServer, der diesen Dienst bereitstellt&#8230; Es wäre doch grandios, diese Freigaben in das System zu integrieren und entsprechend zu nutzen.

Alles beginnt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WebDAV ist &#8216;ne tolle Sache. Über einen Webserver können Festplattenbereiche freigegeben werden, die dann wiederum als &#8220;Online-Festplatte&#8221; eingebunden werden können. Sei es nun das GMX-MediaCenter, einer der vielen anderen WebDAV-Hoster oder der eigene WebServer, der diesen Dienst bereitstellt&#8230; Es wäre doch grandios, diese Freigaben in das System zu integrieren und entsprechend zu nutzen.<br />
<span id="more-1856"></span><br />
Alles beginnt mit einem entsprechenden Account bei dem Anbieter. Ich nehme hier mal exemplarisch GMX. Nicht, weil ich es in irgendeiner Faser gut oder gar hervorragend fände. - Nein! Aber es ist ein freier Anbieter, der gut funktioniert.<br />
Um den Online-Speicher in das &#8220;normale&#8221; Dateisystem einbinden zu können kann und wird &#8220;davfs2&#8243; verwendet.<br />
<strong>pacman -Sy davfs2</strong><br />
Nun kann eigentlich schon die Freigabe eingehängt werden; es ist nur umständlich, da man nur als &#8216;root&#8217; und mit komplizierten Pfaden, mit Zugängen und Kennwörtern hantieren müsste. Schlussendlich funktioniert es sowieso nicht, da sich zwar Verzeichnisse, aber keine Dateien erstellen lassen. - Es handelt sich dabei um einen Fehler von davfs2. - Hast du eine Vorstellung, wie lange ich forschen musste, bis ich auf die Lösung kam? Du hast es gut, denn du musst nur diesen Artikel zu Ende lesen. <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das höhere Ziel besteht darin, den Online-Speicher als &#8216;normaler&#8217; Benutzer einhängen und nutzen zu können.<br />
Jetzt wird&#8217;s interessant:<br />
<strong>mkdir /data/gmx<br />
mkdir /home/BENUTZER/.davfs2/<br />
vi /home/BENUTZER/.davfs2/secrets</strong><br />
<em>https://mediacenter.gmx.net BENUTZER@gmx.net KENNWORT</em><br />
<strong>chmod 600 /home/BENUTZER/.davfs2/secrets</strong></p>
<p>BENUTZER und KENNWORT sind natürlich sinnvoll zu ersetzen. Darüber hinaus solltest du gucken, ob du bei &#8220;gmx.de&#8221; oder bei &#8220;gmx.net&#8221; angemeldet bist.</p>
<p>Damit man einfach mit &#8220;<strong>mount /data/gmx</strong>&#8221; den neuen Cloud-Speicher einbinden kann, muss natürlich noch die &#8220;/etc/fstab&#8221; erweitert werden.<br />
<strong>vi /etc/fstab</strong><br />
<em>https://mediacenter.gmx.net  /data/gmx  davfs  noauto,user  0 0</em></p>
<p>Der &#8216;normale&#8217; Benutzer benötigt etwas andere Rechte, um den mount-Befehl nutzen zu können. Es kann also nicht schaden dem Befehl auch entsprechende Rechte zu geben.<br />
<strong>chmod +s /sbin/mount.davfs</strong></p>
<p>Versucht man sich nun am Einhängen, wird das wohl kaum funktionieren. - Nun begann nämlich meine Forschungsarbeit! <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ein Problem, welches es vermutlich so nur unter Arch Linux gibt ist:<br />
Will man als &#8216;normaler&#8217; Benutzer ein davfs2-Laufwerk einhängen, so kommt es zu folgender Ausschrift:</p>
<pre>/sbin/mount.davfs: / is the home directory of user nobody.
You can't mount into another users home directory</pre>
<p>Gut! - Also es gibt offenbar Betriebssystembenutzer, deren Home-Verzeichnis im Root liegt. Warum das ein Problem ist, vermag ich nicht zu sagen; es ist aber nötig, diesen Zustand abzuändern, damit davfs2 &#8220;vernünftig&#8221; funktioniert.<br />
<strong>usermod &#8211;home /dev/null nobody<br />
usermod &#8211;home /dev/null nobody<br />
/etc/rc.d/dbus stop<br />
usermod &#8211;home /dev/null dbus<br />
/etc/rc.d/dbus start<br />
usermod &#8211;home /dev/null avahi</strong></p>
<p>So - nun müssen noch ein paar Rechte für davfs gesetzt werden. Diese können in die globale Konfiguration von davfs2 vorgenommen werden.<br />
<strong>vi /etc/davfs2/davfs2.conf</strong><br />
<em>dav_group  GRUPPE</em><br />
Möchte man den Zugriff auf einen bestimmten Benutzer beschränken, so kann auch folgende Konfiguration genutzt werden.<br />
<em>dav_user BENUTZER</em></p>
<p>Das Problem, welches am augenfälligsten und (vermutlich) auf allen Linux-Distributionen auftritt ist der oben angedeutete Umstand, dass sich nicht auf die Freigabe schreiben lässt. Es handelt sich dabei tatsächlich um einen Bug. Aber es ist die gute Form eines Bugs, denn er lässt sich einfach auskommentieren. <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Abermals muss die globale davfs2-Konfiguration angepasst werden.<br />
<strong>vi /etc/davfs2/davfs2.conf</strong><br />
<em>if_match_bug 1</em></p>
<p>Diese kleine und unscheinbare Zeile entscheidet schlussendlich über den Sinn einer solchen Speichererweiterung. Denn kann man nicht auf den Online-Speicher schreiben&#8230;was brächte dieser dann. <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So! - Nun ist es soweit!<br />
Als &#8216;normaler&#8217; Benutzer&#8230;<br />
<strong>mount /data/gmx</strong></p>
<p>Genial, oder?! <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://braindb.net/software/betriebssystem/webdav-und-arch-linux.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mit &#8216;find&#8217; löschen</title>
		<link>http://braindb.net/software/betriebssystem/mit-find-loschen.html</link>
		<comments>http://braindb.net/software/betriebssystem/mit-find-loschen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ditha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>

		<category><![CDATA[Bash]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Shell]]></category>

		<category><![CDATA[Unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://braindb.net/?p=1853</guid>
		<description><![CDATA[Es kommt vor, dass man Dateien mit bestimmten Eigenschaften löschen muss oder will. Nun könnte man sich natürlich hinsetzen und alles händisch machen. Das ist aber etwas für geistige Hilfsarbeiter. - So geht es besser:
for i in `find /PATH -name Thumbs.db`; do rm -f $i; done
&#8230;wenn man die lästigen Windows-Vorschau-Dateien loswerden will&#8230;
oder
for i in `find [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt vor, dass man Dateien mit bestimmten Eigenschaften löschen muss oder will. Nun könnte man sich natürlich hinsetzen und alles händisch machen. Das ist aber etwas für geistige Hilfsarbeiter. - So geht es besser:<br />
<strong>for i in `find /PATH -name Thumbs.db`; do rm -f $i; done</strong><br />
&#8230;wenn man die lästigen Windows-Vorschau-Dateien loswerden will&#8230;</p>
<p>oder</p>
<p><strong>for i in `find /PATH -size -1`; do rm -f $i; done</strong><br />
&#8230;wenn man alle leeren Dateien löschen will&#8230;</p>
<p>Nun muss die Datei ja nicht immer gleich gelöscht werden, es gibt da sicher auch noch andere Anwendungsmöglichkeiten&#8230; <img src='http://braindb.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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