JoeToe

Archiv für die Kategorie „Server“

opmnctl - start/stop

Montag, 22. Februar 2010

Der Oracle Applicationserver ist sicher mehr als nur ein Enterprise-Server - Er ist vor allem eine Herausforderung…an die Geduld!

Ich möchte hier mal im Kuren zeigen, wie man einen Container startet bzw. stoppt. Es wird hier davon ausgegangen, dass “opmnctrl” nicht im Pfad liegt. (ias10g HOME=/u01/app/oracle/product/ias10_2/userhome)

Status abfragen:
~/../opmn/bin/opmnctl status

Processes in Instance: ias01.kvasydbsrv.warlnet
-------------------+--------------------+---------+---------
ias-component      | process-type       |     pid | status
-------------------+--------------------+---------+---------
DSA                | DSA                |     N/A | Down
LogLoader          | logloaderd         |     N/A | Down
HTTP_Server        | HTTP_Server        |    9279 | Alive
dcm-daemon         | dcm-daemon         |    9352 | Alive
OC4J               | OC4J_BI_Forms      |    9281 | Alive
OC4J               | myapp              |    9280 | Alive
rs_prod            | ReportsServer      |   11793 | Alive
rs_test            | ReportsServer      |    9469 | Alive

Nun wird der Container “myapp” gestoppt und anschließend wieder gestartet.
~/../opmn/bin/opmnctl stopproc process-type=myapp
~/../opmn/bin/opmnctl startproc process-type=myapp

Das war’s!

ArchLinux als SSH-Server

Mittwoch, 10. Februar 2010

Eine Linux-Box ohne SSH - das funktioniert und je mehr man sich einem Desktop-System annähert funktioniert es auch zunehmend besser.

Wer aber seinen Rechner auch aus der Ferne im Griff haben will/muss, kommt langfristig nicht um SSH herum.

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SSH-Server sichern

Montag, 21. Dezember 2009

Selbst Server bedürfen regelmäßiger Wartungen. Um diesen nachkommen zu können, hat sich das SSH-Protokoll etabliert. Mit dessen Hilfe kann der Administrator auf die entfernten Maschinen zugreifen.
Dieser Zugriff erlaubt aber nicht nur die Wartung oder Reparaturen. Traurig aber wahr: Die destruktive Kraft im Internet ist sehr hoch, da sich der Irrglaube standhaft hält, man sei anonym. Das heißt, dass es viele Menschen gibt, die nichts weiter mit ihrem Leben anzufangen wissen,als die Arbeit anderer zu zerstören. Es ist klar, dass eine solche Zugriffsmöglichkeit, für jeden kranken Freak, die Krönung seines bedauerlichen Daseins ist.
Aus diesem Grund sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um den Zugriff nur denen zu gestatten, die mit diesem auch verantwortungsbewusst umgehen können.

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VNC-Server unter CentOS

Dienstag, 18. August 2009

CentOS ist die freie Community-Variante des RedHat Enterprise-Linux. Mit dem VNC-Server kann man in wenigen Schritten einen Terminal-Server daraus machen, der nicht nur mehreren Benutzern das gleichzeitige Arbeiten ermöglicht; Nein jeder Benutzer kann seine eigenen Einstellungen, ja sogar seine eigene Desktop-Umgebung haben.

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Tomcat - Sicherheit die stört

Mittwoch, 29. April 2009

Sicherheit die stört?! Jap! Will man auf einem Tomcat Anwendungen laufen lassen, die z.B. Dateien von der Festplatte lesen können soll, kann man sehr genau angeben wer oder was diesen Zugriff haben darf. Das ist ‘ne gute Sache, wenn man eine Anwendung strickt und Lust und Zeit hat an den Berechtigungen herum zuspielen.

Für die, die mit ihrem Leben besseres vorhaben hilft folgende Vorgehensweise:
vi /etc/init.d/tomcat5.5
# Use the Java security manager? (yes/no)
TOMCAT5_SECURITY=no

/etc/init.d/tomcat5.5 restart

Oracle-Forms mit Benutzeranmeldung

Mittwoch, 4. März 2009

Normalerweise sollte der Benutzer seine eigene Kennung angeben, wenn er sich an der Oracle-Forms-Anwendung anmeldet. Im Test-Betrieb kann dies allerdings auch störend sein, da das Feld “Datenbank” ermöglicht, sich mit “alternativen” Nutzern an der falschen Datenbank anzumelden. Abgesehen von dem Verfall der Sicherheit kann es so auch zu einem schmerzhaften Datenverlust führen.
Aus diesem Grund bietet Oracle die Möglichkeit, über den Parameter “userid” in der “formsweb.cfg“, eine automatische Anmeldung vorzugeben. Die “formsweb.cfg” befindet sich im Verzeichnis “$ORACLE_HOME/forms/server”.
Wem die automatische Voll-Anmeldung wiederum zu unsicher ist, der kann hier nach belieben differenzieren:
userid=user/password@db
userid=user@db
userid=@db

Wie man sieht, kann man hier einen Satz an Informationen ‘vorgeben’. Es ist zwar eine Vorgabe, sie lässt sich dann allerdings nachträglich ändern. Ein weiterer Punkt, der wenig gefalle dürfte ist, dass bei ‘unvollständiger’ Angabe eine Forms-Fehlermeldung erscheint. Klar! - Die Anmeldung schlug fehl! Die vermeitliche Fehlermeldung ist etwas störend und verunsichert den Sachbearbeiter - Ändern kann man da (meines Wissens nach) nicht.

Oracle ApplicationServer sauber löschen

Mittwoch, 18. Februar 2009

Oracle Produkte verzichten auf die Installations- bzw. Deinstallations-Mechanismen des Betriebssystems. Es wird allerdings ein eigener Java-Installer mitgebracht, mit dem die Installation recht gut klappt. Der Punkt ‘Deinstallieren’ kling ebenfalls sehr viel versprechend. - Funktioniert aber ‘gern’ mal nicht so wie gewünscht. Will man nämlich den Oracle ApplicationServer ‘richtig’ deinstallieren, lässt sich das so nicht zuverlässig erledigen.

Diese Anleitung zeigt die vollständige und damit vernichtende Entfernung des Oracle ApplicationServers von einem Microsoft Windows 2003 Server (x64).

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