JoeToe

Archiv für die Kategorie „Server“

Weiteren Alias bei Lighttpd anlegen

Donnerstag, 12. August 2010

Versucht man einen Alias anzulegen, so funktioniert das bei Lighttpd recht gut.

alias.url = ( "/dir1/" => "/var/www/dir1" )

Was aber auf Probleme stoßen lässt ist, nach dem gleichen Schema, weitere Alias-Einträge zu machen. Kein Problem! - So sieht’s aus!

alias.url += ( "/dir2/" => "/var/www/dir2" )

Lighttpd, WebDAV und “417 - Expectation Failed”

Mittwoch, 11. August 2010

Lighttpd als WebDAV-Server einzusetzen ist und kann eine gute Idee sein. …wenn da nicht dieser unangenehme “Fehler” wäre…

417 - Expectation Failed

Ohne viele Worte zu machen…
server.reject-expect-100-with-417“disable”
Diese Zeile muss nur in die lighttpd.conf eingefügt werden, Restart und fertig!

Subversion (SVN) unter CentOS

Dienstag, 10. August 2010

Subversion, oder auch SVN, ist eine weiter entwickelte Form von CVN. Beides dient der Versionierung bzw. versionssicheren Verwaltung von Daten. Speziell beim Programmieren stellt diese Möglichkeit eine große Hilfe dar.
Basis von SVN ist ein Web-Server. Derer gibt es viele, weshalb ich hier und heute nur den populärsten betrachten will. - Apache bzw. httpd.
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Lighttp und WebDAV

Montag, 2. August 2010

WebDAV - eine einfache und bequeme Art einen FileServer über’s Internet zur Verfügung zu stellen!
Nicht immer wird aber gleich ein Apache WebServer gebraucht. Vor allem dann, wenn es wirklich nur um WebDAV geht.
Daher gibt es hier einmal eine kleine Anleitung, wie das auch mit einer kleinen und schnellen Variante funktioniert. - Lighttp.
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Caused by: java.io.FileNotFoundException: no segments* file found in org.apache.lucene.store.NIOFSDirectory

Samstag, 10. April 2010

Wenn Solr startet und die Meldung “Caused by: java.io.FileNotFoundException: no segments* file found in org.apache.lucene.store.NIOFSDirectory…” ist auf Konsole und/oder Webseite zu sehen, dann liegt das vermutlich daran, dass entweder das entsprechende Verzeichnis nicht mit den richtigen Rechten versehen ist, oder selbiges mit anderen Daten gefüllt ist. - Einfach die Konfiguration bzw. das “dataDir” prüfen!

VNC: Kein Midnight Commander

Sonntag, 28. März 2010

Eine Überschrift, die zwar nicht auf das Problem deutet, aber dennoch die Synmtomatik zeigt.

Alles ist “schön” eingerichtet, nur eines der wichtigsten Tools “will” einfach nicht.
Der Bildschirm ist schwarz; wenngleich die Tasten funktionieren.

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VNC unter ArchLinux

Mittwoch, 24. März 2010

Bei CentOS reicht ein “yum install vncserver” und schon läuft “alles”. Installiert man sich ein spatenstiches ArchLinux, so kann man sehr schnell auf die Idee kommen, dass “pacman -S vnc” zum erhofften Ergebnis führt.

Weit gefehlt!

TightVNC ist hier das Mittel der Wahl. Und der, der keine Monster-Desktop-Umgebung installiert hat, wird selbst dieses nicht funktionieren. Es fehlen, schlicht und ergreifend, die Fonts.
Also sieht die Installation wie folgt aus:
pacman -S tightvnc xorg-fonts-misc xorg-fonts-75dpi xorg-fonts-100dpi xorg-fonts-type1

nun kann wie gewohnt mit “vncserver” der Server gestartet werden. Der Parameter “-nohttpd” fehlt, aber das zeigt sich dann recht schnell.

opmnctl - start/stop

Montag, 22. Februar 2010

Der Oracle Applicationserver ist sicher mehr als nur ein Enterprise-Server - Er ist vor allem eine Herausforderung…an die Geduld!

Ich möchte hier mal im Kuren zeigen, wie man einen Container startet bzw. stoppt. Es wird hier davon ausgegangen, dass “opmnctrl” nicht im Pfad liegt. (ias10g HOME=/u01/app/oracle/product/ias10_2/userhome)

Status abfragen:
~/../opmn/bin/opmnctl status

Processes in Instance: ias01.kvasydbsrv.warlnet
-------------------+--------------------+---------+---------
ias-component      | process-type       |     pid | status
-------------------+--------------------+---------+---------
DSA                | DSA                |     N/A | Down
LogLoader          | logloaderd         |     N/A | Down
HTTP_Server        | HTTP_Server        |    9279 | Alive
dcm-daemon         | dcm-daemon         |    9352 | Alive
OC4J               | OC4J_BI_Forms      |    9281 | Alive
OC4J               | myapp              |    9280 | Alive
rs_prod            | ReportsServer      |   11793 | Alive
rs_test            | ReportsServer      |    9469 | Alive

Nun wird der Container “myapp” gestoppt und anschließend wieder gestartet.
~/../opmn/bin/opmnctl stopproc process-type=myapp
~/../opmn/bin/opmnctl startproc process-type=myapp

Das war’s!

ArchLinux als SSH-Server

Mittwoch, 10. Februar 2010

Eine Linux-Box ohne SSH - das funktioniert und je mehr man sich einem Desktop-System annähert funktioniert es auch zunehmend besser.

Wer aber seinen Rechner auch aus der Ferne im Griff haben will/muss, kommt langfristig nicht um SSH herum.

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SSH-Server sichern

Montag, 21. Dezember 2009

Selbst Server bedürfen regelmäßiger Wartungen. Um diesen nachkommen zu können, hat sich das SSH-Protokoll etabliert. Mit dessen Hilfe kann der Administrator auf die entfernten Maschinen zugreifen.
Dieser Zugriff erlaubt aber nicht nur die Wartung oder Reparaturen. Traurig aber wahr: Die destruktive Kraft im Internet ist sehr hoch, da sich der Irrglaube standhaft hält, man sei anonym. Das heißt, dass es viele Menschen gibt, die nichts weiter mit ihrem Leben anzufangen wissen,als die Arbeit anderer zu zerstören. Es ist klar, dass eine solche Zugriffsmöglichkeit, für jeden kranken Freak, die Krönung seines bedauerlichen Daseins ist.
Aus diesem Grund sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um den Zugriff nur denen zu gestatten, die mit diesem auch verantwortungsbewusst umgehen können.

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