TOR ist ein Projekt, welches wieder ein Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und Überwachung im Internet herstellt.
Anders ausgedrückt: Man ist wieder anonym unterwegs
Archiv für die Kategorie „Netzwerk“
TOR und Ubuntu
Montag, 29. Juni 2009Mailserver einer Domain
Freitag, 17. April 2009Nicht hinter allen, aber doch einem großen Teil der Domains verbergen sich “Mail-Möglichkeiten”. Um den Mailserver zu der entsprechenden Domain herauszufinden kannst du einfach folgende Abfrage starten:
host -t mx iwb.tu-graz.ac.at
eyePlorer
Mittwoch, 25. März 2009Suchmaschinen gibt es genug. Auch wenn Google den Ton angibt, so bemühen sich viele Entwickler um innovative Suchmöglichkeiten.
Viele dieser Projekte greifen auf etablierte Suchmaschinen bzw. Datenquellen zu.
So auch der eyePlorer. Hier kann man offenbar das Wikipedia durchforsten. Der Clue an der Sache ist die intuitive Bedienung. Mit Maus und “Drag ‘n’ Drop” lassen sich so sehr leicht Verbindungen zu Suchbegriffen finden, zusammenstellen und zusammenfassen.
Auch wenn keyboardr und goosh schon gute Ideen brachten - eyePlorer bringt wirklich etwas!
Email via SSH
Sonntag, 22. März 2009Default Gateway setzen
Mittwoch, 18. März 2009Ein Netzwerkrechner benötigt eine Netzwerkeinstellung. Ein nicht ganz unwichtiger Parameter ist das “default gateway” - Der nächste Rechner auf dem Weg in’s Internet.
In diesem exemplarischen Fall ist der Router bzw. das Gateway 192.168.0.254.
Linux:
route add default gw 192.168.0.254 eth0
ip route add 192.168.0.0/24 via 192.168.0.254 dev eth0
route add -net 192.168.0.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.0.254 dev eth0
Hier kann man sich natürliche einen Befehl aussuchen. Um die Route permanent zu machen, muss die entsprechende Konfigurationsdatei angepasst werden. Unter Debian findet sich diese unter dem Namen “/etc/network/interfaces“. RedHat & Co. legt die Konfiuration der Route unter “/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0” und SuSE unter “/etc/sysconfig/network/routes” ab. Das “liebe” ich so an den Linux-Distributionen! - Es gibt niemanden, der wirklich mal bis 12 Uhr Mittach denkt.
Unter Windows, was wohl nicht als Linux-Distribution gesehen werden sollte, ist dieser Prozess einfacher!
route add -p 192.168.0.0 MASK 255.255.255.0 192.168.0.254
Das “-p” markiert die Route als permanent.
Eins zu Null für das Haus Microsoft!
Ach ja - Was ist denn eigentlich mit FreeBSD bzw. mit BSD im Allgemeinen?!
route add default 192.168.0.254
Konfiguration:
vi /etc/rc.conf
defaultrouter=”192.168.1.254″
Der Punkt wird Windows natürlich nicht aberkannt… Ich wollte nur zeigen, dass es sehr wohl Betriebssysteme gib, wo man sich man nicht erst Google fragen muss.
SSH - Verbindung nicht trennen
Samstag, 7. März 2009Problem:
Die SSH-Verbindung reißt ab, wenn man keine Aktivität vorteuscht.
Lösung:
vi /etc/ssh/ssh_config
ServerAliveInterval 5
Nun wird alle 5 Sekunden ein kleines “Keep-Alive-Package” verschickt, was die Verbindung offen hält.
Rsync über SSH
Donnerstag, 5. März 2009Rsync ist schon praktisch! Sich stätig ändernde Daten lassen sich nun fast spielend sichern und das auch noch ohne, das bestehende Sicherungen überschrieben werden müssen. Diese Eigenschaft von Rsync wird vor allem dort interessant, wo man große Datenmengen über das Internet sichern will. Rsync beherrscht zwar die Sicherung über’s Netzwerk, aber niemand würde ernsthaft in Betracht ziehen, diese auch wirklich im Internet zu nutzen.
Und nun kommt SSH in’s Spiel! - Die Daten werden einfach über den verschlüsselten SSH-Tunnel übermittelt.
rsync -avzr -e ssh remoteuser@remotehost:/remote/dir/* /local/dir/
Offene Netzwerkverbindungen anzeigen
Dienstag, 3. März 2009Netstat ist ‘das Tool’ um sich die Netzwerk-Aktivität anzusehen!
Will man aber sehen, welches Programm sich wohin verbindet, dann bedarf es normalerweise weitaus größere Software-Produkte. Es geht aber auch anders:
lsof -i tcp | grep ESTABLISHED
TNS: Protokolladapter existiert nicht
Donnerstag, 26. Februar 2009Bei der Erstellung des Listeners stößt bereits eine unangenehme Meldung negativ auf. Es bestünde bereits ein Listener… Das das einfach nicht wahr ist, zeigt ein Blick in das Verzeichnis “$ORACLE_HOME/network/admin”. Im weiten und weisen Internet findet man den Hinweis “Einfach ignorieren!” - Das tat ich…mit mäßigem Erfolg.
Was hier nun wieder nicht so will, wie es soll ist durchaus einen eigenen Artikel wert, denn mit einem Satz oder einem Hinweis auf eine schlaue Seite ist es in diesem Fall nicht getan.
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vnstat: Ein konsolenbasierter Netzwerk-Monitor
Freitag, 20. Februar 2009Es gibt viele Kommandozeilen-Tools für Unix/Linux, die die Netzwerkdaten erfassen.
vnstat ist aber anders, denn die Daten werden permanent gesammelt und in eine Datenbank geschrieben. So lässt sich die Netz-Statistik auch nach einem Neustart weiterverfolgen. vnstat glänzt also vor allem dort, wo langfristige Netzwerkstatistiken gesucht werden. Langfristig und unabhängig vom “Zustand” des Rechners…Also wenn man auf dem privaten Linux-System eine monatliche Traffic-Statistik führen möchte, dann ist vnstat perfekt!
