JoeToe

Archiv für die Kategorie „Erkenntnis“

Es interessiert mich nicht…Ich will wissen…

Montag, 19. April 2010

Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du die Erfüllung
deines Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich zum Narren zu machen
auf deiner Suche nach Liebe, nach deinem Traum, nach dem Abenteuer des Lebens.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu deinem Mond bilden.
Ich will wissen, ob du deinem Leid auf dem Grund gegangen bist und ob dich
die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet haben oder ob du dich
klein machst und verschließt, um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen, ob du Schmerz - meinen oder deinen eigenen - ertragen
kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.

Ich will wissen, ob du Freude - meine oder deine eigene - aushalten,
dich hemmungslos dem Tanz hingeben und jede Faser deines Körpers von Ekstase
erbeben lassen kannst, ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder
an die Begrenztheit des Menschseins zu denken.

Es interessiert mich nicht, ob du das, was du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben ;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst, um deine eigene Seele nicht zu verraten ;
ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.

Ich will wissen, ob du die Schönheit des Alltäglichen erkennen kannst,
selbst wenn sie nicht immer angenehm ist, und ob ihre Allgegenwärtigkeit
die Quelle ist, aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.

Ich will wissen, ob du mit Unzulänglichkeiten leben kannst - meiner oder
deiner eigenen - und immer noch am Seeufer stehst und der silbernen
Scheibe des Vollmondes ein uneingeschränktes “JA” zurufst.

Es interessiert mich nicht, wo du wohnst oder wie reich du bist.
Ich will wissen, ob du nach einer kummervoll durchwachten Nacht
zermürbt und müde bis auf die Knochen aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun,
damit deine Kinder versorgt sind.

Es interessiert mich nicht, wen du kennst oder wie du hierher gekommen bist.
Ich will wissen, ob du inmitten des Feuers bei mir ausharren wirst,
ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt,
wenn alles andere wegbricht.

Ich will wissen, ob du mit dir selbst allein sein kannst und ob du den,
der dir in solch einsamen Momenten deines Lebens Gesellschaft leistet,
wirklich magst.

Quelle:
© Oriah Mountain Dreamer, from the book “The Invitation”, published by Harper San Francisco, 1999

Mann vs. Frau

Mittwoch, 30. September 2009

Ob man es nun wahr haben will oder nicht. - Stereotype prägen unser Bild von Mann und Frau.
Hier ist nun mal eine kleine “Gegenüberstellung”, über die sich das allgemeine Bild definiert.

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Veränderung

Sonntag, 3. Mai 2009

Veränderungen - Das Leben ist davon geprägt. verweigert man sich den Änderungen, so entscheidet man sich für die Stabilität auf Kosten der Entwicklung.
Ich weiß, in meinem Leben ändern sich zur Zeit sehr viele Sachen. Teils absichtlich, aber vor allem ohne meine direkte Einwilligung. Ich begrüße diese Phase der Bewegung. - Es bringt Bewegung und weht den Staub weg.

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Schöne, schmerzhafte Erinnerungen

Montag, 6. April 2009

Erinnerungen sind was schönes. Man kann, wie bei einem Video, einfach zurück spulen und Bilder, Töne, Gerüche und selbstverständlich auch Emotionen zurückholen.

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Harmonie ist das Ziel

Samstag, 4. April 2009

Alles im Universum, ob belebt oder unbelebt, strebt nach Harmonie!

Eine Aussage, die ein wenig Erklärung bedarf. Auch wenn sich die Erkenntnis erst mit den eigenen Schlüssen einstellen wird, so kann es nicht schaden, wenn du verstehst, worum es im Leben wirklich geht. Gemeint ist nicht der Sinn des Lebens, sondern die treibende Kraft im Leben. Denn diese besteht nicht in der sexuellen Vereinigung mit allem, was möglich ist, der Fortpflanzung oder was auch immer du dir hast von “großen Lehren” hast einreden lassen. Die treibende Kraft besteht darin, Harmonie herzustellen!

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Gott nennt uns beim Namen

Sonntag, 8. März 2009

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!”

(Jesaja 43)

…er nennt uns beim Namen? Welchem Namen? Beim Vor- oder beim Nachnamen oder gar beim Spitznamen? Was soll das?

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Sony Vaio Treiber

Freitag, 6. März 2009

Ich denke einige von euch standen auch schon vor der Problematik, sich ein schönes Vaio Notebeook gekauft zu haben, im Eifer, und der Feststellung, dass das ausgelieferte System üübelst langsam ist, das Notebook formatiert und neuinstalliert und keine Recovery CD angefertigt zu haben, um dann festzustellen, dass die Treiber fehlen.

Nach mehrjähriger Recherche im WorldWideWeb bin ich nun auf die asiatische Seite des Unternehemens gestoßen. Dort werden Treiber für Vaio Systeme zum Download angeboten. So auch für das VGN-FW31ZJ, die angeboitenen Treiber sind für die ganze Gruppe FW3 anwendbar.

Also diese URL:

http://www.sony-asia.com/support/download/product/

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. :-)

Ist das Neuste auch das Beste?

Sonntag, 22. Februar 2009

Ich kann mich noch zurück erinnern. Damals mussten es schon immer die Beta-Releases der neusten Windows-Version sein. Es musste eigentlich immer die neuste und ‘innovativste’ Software sein. Auch musste ich immer den neusten Rechner haben, der schneller und größer war, als alles je zuvor gesehene. Nach dem mir mehr und mehr bewusst wurde, dass es des Mensch Natur sein muss, zu sammeln, zu forschen und zu expandieren,  begann ich nachzudenken und zu analysieren.
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Was macht einen Mann aus?

Mittwoch, 18. Februar 2009

Früher war alles einfach. Der Mann ging in die erbarmungslose Wildnis, jagte und bestand den Herausforderungen einer fordernden Umwelt. - Einer Umwelt, für die der Mann geschaffen ist! Er konnte sich keine Schwächen oder weichlichen Kompromisse erlauben. - Der Mann sprach und es war Gesetz! (mehr…)

Das Beste im Menschen

Montag, 5. Januar 2009

Der Mensch ist grundsätzlich nie besser, als das, was er am meisten verachtet.

Autor: Stephan Laukien

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