JoeToe

Ubuntu-Spionage

Eine stille Vermutung hatte ich sowieso schon einige Zeit und nun stieß ich zufällig auf ein Paket namens ‘popularity-contest’. Ein bisschen Recherche im Internet bestätigte meine Vermutung. Es werden tatsächlich Daten von Software und Architektur ohne Wissen des Nutzers an Ubuntu/Debian versand.

Wer glaubt, er könne diesem Treiben ein Ende bereiten indem einfach das entsprechende Pakt deinstalliert wird, stellt schnell fest, dass dann auch “Ubuntu-Standard” entfernt werden muss. …und wer will denn das?
ICH!!! Denn ich bin fertig mit Ubuntu. So toll es auch sein mag, aber wenn schon ein freies Linux seine Nutzer ungefragt ausspioniert, dann kann ich auch gleich zu “geschlossenen Fenster-Betriebssystemen” wechseln. Eben diesen Hersteller unterstellt man das schon seit ewigen Zeiten, aber so dreist…ein populärer Wettstreit über installierte Software - und das ohne Zustimmung und Wissen der Teilnehmer - Nein Danke - Hier ist Schluss!!!

Popularity-Contest

Popularity-Contest

Wenn man dennoch nicht auf die Vorteile dieser ‘höchst populären’ Linux-Distribution verzichten will, sollte man diesem Treiben, so meine ich, dennoch ein Ende setzen.
Dazu muss man allerdings dem Cron-Job händisch den Hals umdrehen, um zu verhindern, dass Ubuntu periodisch nach Hause telefoniert.

Ich für meinen Teil schalte nicht nur die Schwatzhaftigkeit ab - Ich schalte Ubuntu ab!!!

Es ist wirklich schade! Ubuntu ist die, so meine ich, beste Linux-Distribution! Aber wer ungefragt meine Daten abzieht, der wird verbannt! :-(

Ach ja - wer sehen will, wie populär man ist…
http://popcon.debian.org
http://popcon.ubuntu.com

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1 Kommentar zu „Ubuntu-Spionage“

  1. [...] Debian kennt ebenfalls den sogenannten ‘poularity-contest‘ - der, der mich dazu bewog Ubuntu den Rücken zu kehren. Der Unterschied ist nur, dass man bei der Debian (wie auch bei der Fedora) [...]

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