JoeToe

Java Policy auslesen

1. März 2010

Die Oracle Datenbank hat bzw. kann Zugriff auf das Dateisystem haben. Damit das funktioniert muss es “freigegeben” werden.

exec dbms_java.grant_permission( ‘ROLLE’, ‘SYS:java.io.FilePermission’, ‘C:\oracle\admin\DB\utl_file_dir\-’, ‘read, write, delete’);

Das Ergebnis lässt sich wie folgt abfragen.
select type_schema,type_name,name,action from USER_JAVA_POLICY
where type_name=’java.io.FilePermission’;

Schöner geht’s immer:
sqlplus user/pw@SID @java_policy_user

Anhang:
java_policy_user.sql

VirtManager: could not open disk image

26. Februar 2010

Es trieb mich fast in den Wahnsinn! Warum kann ich meine Images nicht dort hinlegen, wo ich es will. Warum kann ich plötzlich nicht mehr das “images”-Verzeichnis linken. Und warum kommt so eine hole Fehlermeldung.

Lösung:
SELinux! Mist Ding, das! Ausschalten und alles funktioniert so, wie es soll.

Arbeits-VM erstellen

23. Februar 2010

Eine Arbeits-VM - Was soll denn das sein?

Ich stelle mir das so vor, dass ich ein Host-System betreibe und auf diesem die Gastsysteme, die jeweils die entsprechenden Aufgaben versehen.

Nun basteln wir uns eine Umgebung in der man vernünftig arbeiten kann.

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X und CentOS

23. Februar 2010

Installiert man CentOS “selbst”, dass heißt, ohne die Gnome-Voreinstellung, so bleibt es nicht aus, dass auch der grafische Desktop selbst gebaut werden muss.

Installation:
yum groupinstall “X Window System”

Konfiguration:
Xorg -configure
cp ~/xorg.conf.new /etc/X11/xorg.conf
vi
/etc/X11/xorg.conf
Driver “vesa”

Start:
startx

RPMforge unter CentOS

23. Februar 2010

CentOS ist ein, wenn nicht sogar der beste, Red Hat-Clone. Der Standard, der vom großen Bruder vorgegeben wird, kann man hier aber sehr bequem etwas aufweichen bzw. erweitern. - Man fügt einfach das RPMforge-Repository hinzu.

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Prioritäten bei YUM

23. Februar 2010

YUM ist das präferierte Tool, um Software bei Red Hat-Abkömmlingen zu installieren. CentOS, ein Rad Hat-Clone, bietet eine mögliche Priorisierung der verschiedenen Repositories. Es muss allerdings erst aktiviert werden. Wie das funktioniert, siehst du hier!

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opmnctl - start/stop

22. Februar 2010

Der Oracle Applicationserver ist sicher mehr als nur ein Enterprise-Server - Er ist vor allem eine Herausforderung…an die Geduld!

Ich möchte hier mal im Kuren zeigen, wie man einen Container startet bzw. stoppt. Es wird hier davon ausgegangen, dass “opmnctrl” nicht im Pfad liegt. (ias10g HOME=/u01/app/oracle/product/ias10_2/userhome)

Status abfragen:
~/../opmn/bin/opmnctl status

Processes in Instance: ias01.kvasydbsrv.warlnet
-------------------+--------------------+---------+---------
ias-component      | process-type       |     pid | status
-------------------+--------------------+---------+---------
DSA                | DSA                |     N/A | Down
LogLoader          | logloaderd         |     N/A | Down
HTTP_Server        | HTTP_Server        |    9279 | Alive
dcm-daemon         | dcm-daemon         |    9352 | Alive
OC4J               | OC4J_BI_Forms      |    9281 | Alive
OC4J               | myapp              |    9280 | Alive
rs_prod            | ReportsServer      |   11793 | Alive
rs_test            | ReportsServer      |    9469 | Alive

Nun wird der Container “myapp” gestoppt und anschließend wieder gestartet.
~/../opmn/bin/opmnctl stopproc process-type=myapp
~/../opmn/bin/opmnctl startproc process-type=myapp

Das war’s!

OpenStreetMap (OSM) Karten im Garmin installieren

21. Februar 2010

Die Basiskarte bei den Geräten von Garmin ist ja nun bekannter Maßen eher schwach. Detaillierteres Kartenmaterial ist teuer und vielleicht auch nicht immer das Non-plus-ultra.

Ich brauche gute Karten, ohne einen speziellen Fokus auf Großstädte. Topologische Karten brauche ich auch nicht. - Zweifelsohne ist das Angebot von/bei Garmin unschlagbar, aber das Gerät war schon teuer genug und ich will nicht noch mal das Gleiche bezahlen müssen, um es auch “vernünftig” nutzen zu können.

Also muss ein anderer Weg gefunden werden. - Die Basis ist das OpenStreetMap-Projekt!

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OpenSonic unter ArchLinux

15. Februar 2010

OpenSonic ist ein freier Clone des legendären Sega-Spiels.
Auf der Seite http://opensnc.sourceforge.net findet man Screenshots, die die Installationsmotivation wachsen lassen.

Installationsmotivation? - Ja! Denn es bedarf mal wieder (unter ArchLinux) etwas Zauberei, um zum erwünschten Erfolg zu gelangen.

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ArchLinux auf Deutsch

12. Februar 2010

Hier eine Kurzanleitung zum Thema Internationalisierung (i18n).

/etc/rc.conf
LOCALE=”de_DE.utf8″
HARDWARECLOCK=”localtime”
TIMEZONE=Europe/Berlin
KEYMAP=”de-latin1-nodeadkeys”

/etc/locale.gen
de_DE.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15
locale-gen

Um das Ergebnis zu sehen kannst du “locale” ausführen.

Xorg
cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
vi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
de
nodeadkeys

Alternative
setxkbmap de